Berichte


KMU-Frauen besuchten Liner Museum Appenzell

Kürzlich trafen sich die KMU-Frauen AI/AR zum ersten Anlass in diesem Jahr. Die knapp 30 kunstinteressierten Frauen lauschten gespannt den Ausführungen von Dr. Roland Scotti, Kurator Stiftung Liner.

Die aktuelle Ausstellung unter dem Namen "work work work" liessen dem Kunsthistoriker viel Spielraum über die verschiedenen Werke und Künstler zu berichten. Im 1998 eröffneten Museum Liner erführen die Gewerbefrauen viel Wissenswertes über Kunst und Architektur. Im Anschluss liess die Gruppe in nahegelegenen Lokal in Appenzell den Abend ausklingen bei einer warmen Suppe und Antipasti. Wir Veratwortlichen der KMU-Frauen sowie die Teilnehmerinnen bedanken uns herzlich bei Dr. Roland Scotti für seine Führung sowie den beiden Gewerbeverbänden für die Unterstützung. Insbesondere freuen wir uns über die Teilnahme vieler KMU-Frauen an den bevorstehenden Anlässe.

KMU-Frauen AI und AR bei r+n "in Fahrt"

Die KMU-Frauen AI und AR besuchten bei ihrem jüngsten Anlass den Betrieb r+n Transporte, Herisau, am Standort in St. Gallen-Winkeln.

Der Spätsommeranlass der KMU-Frauen von Inner- und Ausserrhoden führte nach St. Gallen-Winkeln zum Hochregallager der Firma r+n Transporte aus Herisau. Die rund zwanzig Damen wurden von Marlies Nef, Mitinhaberin der Firma, empfangen. Schon seit 1964 transportierte die Firma Güter im In- und Ausland. 1998 übernahmen Bruno und Marlies Nef als Familien-AG die Firma, die mit ihren 36 Mitarbeitern und 27 Fahrzeugen ein klassischer KMU-Betrieb ist. Seit 2008 ist das Lagern von Gütern in St. Gallen ein weiteres Standbein der Firma. Sehr wichtig in dieser Branche ist die Flexibilität, denn oft wird die Ware kurzfristig aus dem Lager abgerufen, oder Ware muss von A nach B geliefert werden. Als Höhepunkt durften die Damen einzeln im Cockpit des Sattelschleppers mitfahren und für einmal hoch über dem Verkehr thronen.

Besuch bei der Thyssen Krupp Presta AG

Für einmal reisten die KMU Frauen ins Vorderland nach Oberegg. Es versammelten sich knapp 30 interessierte Frauen um der Betriebsbesichtigung beizuwohnen. Nach einem herzlichen Empfang und einer kurzen Einführung in die Materie begann der Rundgang. Zwischen viel Stahl und eindrücklichen Maschinen, welche natürlich der Mensch bedient, wurde uns bewusst, mit welcher Präzision hier gearbeitet wird. Die Thyssen Krupp Presta, welche 1972 erstmals in Betrieb genommen wurde, beschäftigt mittlerweile rund 140 Mitarbeiter. Sie erziehlt rund 25 Mio. Umsatz im Jahr. Das gute Arbeitsklima und die Führung, welche vom der Mutterfirma in Eschen FL aus geht, waren deutlich zu spüren. Für uns KMU Frauen ein gelungener Ausflug nach Oberegg, welcher uns jeden Tag in Erinnerung bleibt. Egal ob im Auto oder beim Vorbeifahren eines Lastwagens. Wir wissen jetzt, wo um uns herum sich solche Teile befinden.

Winterstimmung bei den KMU-Frauen AI/AR

Carol Forster, Besitzerin vom Bücherladen Appenzell und Gewinnerin des Preises "unabhängige Buchhandlung 2010", war Gast bei den KMU-Frauen AI/AR. Gegen 20 Gewerblerinnen folgten der Einladung der KMU-Frauen AI/AR ins Restaurant Hohe Buche in Trogen. Im Gespräch mit Carol Forster konnten die interessierten Teilnehmerinnen vieles aus Carols Geschäftsleben erfahren. Von der Entscheidung nach dem Gymnasium in Appenzell eine Lehre als Buchhändlerin zu absolvieren, dem Wunsch einen eigenen Bücherladen zu realisieren über die Herausforderungen an kleine Buchhandlungen im Umfeld von Internet und Grossanbietern sowie über die Freude als unabhängige Buchhandlung des Jahres 2010 gewählt worden zu sein. Nach einem feinen Fondue genossen die Frauen bei Nüssen und Mandarindli die Vorlesung von Carol Forster, die Gedichte  vom Schnee zum Besten gab. Passend zum Buchthema wurden die Frauen auf dem Heimweg mit der bilderbuchmässigen Aussicht auf der Hohen Buche, dem sternklaren Himmel und der tief verschneiten Landschaft belohnt.

KMU Frauen AI/AR besuchten die Thyssen Krupp Presta AG

Für einmal reisten im April die KMU Frauen ins Vorderland nach Oberegg. Es versammelten sich knapp 30 interessierte Frauen um der Betriebsbesichtigung beizuwohnen. Nach einem herzlichen Empfang und einer kurzen Einführung in die Materie, begann der Rundgang. Zwischen viel Stahl und eindrücklichen Maschinen, welcher natürlich der Mensch bedient, wurde uns bewusst, mit welcher Präzision hier gearbeitet wird. Die Firma Thyssen Krupp Presta, welche 1972 erstmals in Betrieb genommen wurde, beschäftigt mittlerweile rund 140 Mitarbeiter. Sie erziehlt rund 25 Mio. Umsatz im Jahr. Das gute Arbeitsklima und die Führung welche von der Mutterfirma in Eschen FL aus geht, waren deutlich zu spüren. Für uns KMU Frauen ein gelungener Ausflug nach Oberegg, welcher uns jeden Tag in  Erinnerung bleibt. Egal ob im Auto oder beim Vorbeifahren eines Lastwagens. Wir wissen jetzt, wo um uns herum sich solche Teile befinden.

KMU-Frauen im KKW

"Strom ist nicht alles, aber fast alles braucht Strom": Unter diesem Motto reisten die KMU-Frauen beider Appenzell zum Kernkraftwerk Gösgen. Der dreistündigen Führung mit Informationen über Gewinnung und Verwendung von Uran, einer kleinen Lektion in Kernphysik und der Präsentation des Projekts Endlagerung der radioaktiven Abfälle sei die Gruppe mit Spannung gefolgt, teilen die KMU-Frauen mit. Zum Schluss stiegen sie 14 Meter hoch in den Kühlturm, das Wahrzeichen des KKWs. Im warmen Dampf wurde die enorme Energie der Anlage fühl- und sichtbar.

KMU-Frauen Frühstück im Hof Weissbad

Was findet man nur im Hof Weissbad auf dem Frühstücksbuffet?

Dies und noch viel mehr konnten die KMU-Frauen AI/AR von Frau Anita Schneider, Ernährungstherapeutin im Hotel Hof Weissbad, erfahren.

Über 50 Frauen folgten der Einladung zum jährlichen KMU-Frauen-Frühstück ins Hotel Hof Weissbad. Gleich zu Beginn stellte Ernährungstherapeutin Frau Anita Schneider die individuelle, bedarfsgerechte Ernährung Hof Weissbad vor, damit

die Frauen ihr neu erworbenes Wissen beim anschliessenden Frühstück gleich anwenden konnten. Diese Ernährung, die auf einer alten Weisheit beruht, ist weder eine Kur noch eine Diät. Das Wissen, welche Nahrungsmittel morgens aktivieren oder wie zum Beispiel ein regenerierendes Abendessen die Schlafqualität verbessern kann sowie der Umgang mit wärmenden oder kühlenden Nahrungsmittel kann das Wohlbefinden stark steigern. Im Mittelpunkt dieser Ernährung stehen die Verdauungs- und Entgiftungsorgane, die unter anderem auch durch das Einsetzen von Heil- und Küchenkräuter einfach unterstützt werden können. Frau Anita Schneider gab viele Tipps und Tricks zur Prävention oder gegen allgemeine Gesundheitsprobleme an die interessierten Frauen weiter. Diejenigen, die das Wissen vertiefen wollen, können am Kursangebot individuelle Ernährung Hof Weissbad teilnehmen, das auch externen Gästen offen steht.

 

Zum Abschluss besichtigten trotz Dauerregen einige Frauen das neue Hofhaus und den Kräutergarten während andere sich dem Rundgang durch das Gesundheitszentrum anschlossen. Einen herzlichen Dank an die Gastgeber Damaris und Christian Lienhard für das feine Frühstück und den interessanten Vortrag.

Gefängnis - ein KMU-Betrieb!

Unter diesem Titel fand am letzten Mittwoch für die KMU Frauen aus AR und AI eine Besichtigung der Strafanstalt Gmünden in Niederteufen statt.

 

Rund 35 KMU Frauen aus Ausser- und Innerrhoden sind dieser Behauptung nachgegangen. Mit dem Besuch der anstaltseigenen Werkstätten wurde dies beantwortet. Antifussel-Kleiderroller, Absperrbretter für Baustellen, kleine Steckteile und Glasfaserkomponenten werden dort von Insassen der Strafanstalt hergestellt oder zusammengefügt. Auch kreative Arbeiten konnten bestaunt werden. Der zweistündige Besuch unter der Leitung von Kurt Ulmann, Direktor, gab einen Einblick in die Abläufe der Anstalt. Ein Rundgang durch die verschiedenen Abteilungen wie Aufnahme, Spazierhof und die verschiedenen Wohnbereiche hinterliessen ein beklemmendes Gefühl. Sicherheitsschleusen, vergitterte Korridore und Fenster, Zellen ohne oder mit minimaler Möbilierung erinnerten an Szenen aus Film und Fernsehen. Spannend zu erfahren war wie die Einweisung eines Straftäters abläuft. Ebenso interessant waren die Ausführungen über den Strafvollzug in der Schweiz, Kennzahlen über die Entwicklung der Kriminalität im Allgemeinen, die verschiedenen Vollzugsarten, Therapien für Gefangene und die Geschichten zu alltäglichen Problemen mit Insassen.

 

In Anbetracht der Konsequenzen und nach diesem Einblick wird jetzt die eine oder andere Dame selbst eine einfache Parkbusse schneller und lieber bezahlen als vorher.

"Sportlicher" Auftakt für KMU-Frauen

Ein hauseigenes Gewitter sorgt für das Ozon für die Wasseraufbereitung, Unterwasserkameras für die Sicherheit der Schwimmer und zwölf Monate Eis für nimmersatte Winterbegeisterte: Der erste KMU-Anlass in diesem Jahr begann für die KMU-Frauen Inner- und Ausserrhoden kürzlich im Sportzentrum Herisau. Der Rundgang führte die Frauen durch Räumlichkeiten und Anlagen wie Hallenbad, Eishalle, Gymnastik- und Kraftraum sowie Sauna. Im Cockpit des Bademeisters wurden die verschiedenen Kontroll- und Sicherheitsmechanismen, die für den Betrieb des Hallenbades nötig sind, erklärt. Um einen Einblick in die Technik zu erhalten, tauchten die KMU-Frauen in den Untergrund ab. Wärme und Lärm, beispielsweise von den Kompressoren für das Eis oder dem Wärmetauscher für Luft und Wasser, schlügen den Besucherinnen entgegen. Eine kurze Auffrischung der Chemiekenntnisse durch den technischen Leiter Mike Buchmann half zum besseren Verständnis der Abläufe für die chemische Aufbereitung des Badewassers, etwas Physik für das Begreifen der Nutzung der Abwärme von den Kunsteiskühlungen für das Erwärmen des Wassers und der Luft im Sportzentrum.

  

KMU Frauen AI/AR tarfen sich zum letzten Anlass in diesem Jahr

In gemütlicher und adventlicher Stimmung wurden wir herzlich in der Backstube der Konditorei Fässler, Appenzell, begrüsst. Nach einem Film über Geschichte und Herstellung der traditionellen Appenzeller Chlausebickli, durften gut 20 angemeldete Frauen selbstständig einen Chlausebick bemalen.
Mit gekonntem Blick instruierte und kontrollierte uns eine Fachfrau beim bemalen des Weihnachtsgebäcks. Uns wurde so länger es dauerte klar, dass diese Arbeit viel Fingerspitzengefühl und Hingabe erfordert.
Ausklingen liessen wir den interessanten und schönen Abend mit einem Imbiss und angeregter Diskussion über die verschiedenen Sujet der Chlausebickli. Wir schwelgten bis zum Schluss in Erinnerungen aus der eigenen Kindheit und dem Zauber des Advents. Jede Teilnehmerin trug mit Stolz und Sorgfalt Ihr Kunstwerk nach Hause.

In Ausserrhoden nach Innerrhoden - Ein Besuch der KMU-Frauen AR/AI im Kloster Wonnenstein in Niederteufen.

Schwester Scholastika vom Terzianerinnenorden des Hl. Franziskus im Kloster Wonnenstein berichtete rund 40 interessierten KMU-Frauen von der Geschichte des Klosters und aus ihrem Leben als Klosterfrau. In einer anschliessenden Fragerunde stand Schwester Scholastika Rede und Antwort auf die vielen spannenden Fragen zum Kloster und deren Bewohnerinnen.

KMU-Frauen laden zum Gesprächstraining ein – Thema: Klarer und bewusster denken und handeln.

Die KMU-Frauen AI/AR trafen sich zum Workshop Gesprächstraining „Klarer und bewusster denken und handeln. Gesprächstrainerin Frau Verena Schiegg, Appenzell, weisst zu Beginn darauf hin, das gute, effektive Gespräche nur geführt werden können, wenn sich die Gesprächspartner auf der gleichen Ebene begegnen. Vereinfacht ausgedrückt auf der „Ich OK – du OK-Ebene“.

Zuerst stellte uns Frau Schiegg das Bewusstheitsrad vor. Das Bewusstheitsrad ist ein beliebtes Feedback-Modell, um Gruppenprozesse zu steuern, kann jedoch auch von Einzelpersonen in Einzelsituationen eingesetzt werden. Es zeigt auf, was unsere Sinne Wahrnehmen, wie die Daten interpretiert werden (Gedanken), welche Gefühle ausgelöst werden, welche Absichten, Wünsche oder Ziele wir an uns oder andere haben und welche Handlung daraus hervorgeht. Anhand von verschiedenen Fallbeispielen konnten die Frauen die Anwendung des Bewusstheitsrades vertiefen. Im Weiteren führte uns Frau Schiegg in die Transaktionsanalyse ein. Die Transaktionsanalyse geht davon aus, dass die Menschen verschiedene Ich-Zustände haben, die unterschiedlich gross und unterschiedlich entwickelt sind. Es sind dies das Kindheits-Ich, das Eltern-Ich und das Erwachsenen-Ich. Der aktive Ich-Zustand kann an Wörtern, Sätzen, Redewendungen, Sprechweisen, Gestik, Körperhaltung und dem Gesichtsausdruck wahrgenommen werden. Diesen Ich-Zustand zu erkennen hilft, den Gesprächspartner sowie den Gesprächsverlauf besser zu verstehen. Nach den 2 Stunden intensivem Gesprächstraining sind wir wohl noch keine Gesprächsprofis, doch konnten von Frau Schiegg viele nützliche Typs, die im Berufsleben sowie im Alltag eingesetzt werden können, mit nach Hause genommen werden.

Der nächste Anlass der KMU-Frauen findet am 7. Mai 2009 statt. Wir sind zur Betriebsbesichtigung der Firma ARCOLOR AG in Waldstatt eingeladen.

KGV AI